Generalagentur der Stuttgarter Versicherung

Versicherungsagentur   Hans Grimm

                                  

Home Nach oben Kontakt Inhalt                                                   

Home Nach oben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wichtige Nachrichten!

Förderung privater Altersvorsorge
Kein Vertrauen in gesetzliche Rentenversicherung
Weniger Geld bei Berufsunfähigkeit


 
Förderung privater Altersvorsorge

Rentenreform verabschiedet
Am 11.5.2001 hat der Bundesrat dem neuen Altersvermögensgesetz zugestimmt. Somit beginnt ab dem kommenden Jahr die geplante staatliche Förderung für die private Altersvorsorge. Es ist auch höchste Zeit. Denn demographische Entwicklungen haben dazu geführt, dass immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentenempfängern gegenüberstehen. Damit es nicht zum finanziellen Kollaps in der gesetzlichen Rentenversicherung kommt, hat die Bundesregierung ein umfassendes Reformwerk erarbeitet.
Ziel ist, dass die gesetzliche Rentenversicherung auch für die junge Generation finanzierbar bleibt. Um dies zu erreichen, muss die gesetzliche Rente auf ein niedrigeres Niveau abgesenkt werden. Zum Ausgleich sollen die Versicherten zusätzlich in Eigenregie privat vorsorgen. Damit sich das auch jeder leisten kann, gibt es über das Altersvermögensgesetz eine staatliche Förderung. Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Förderbestimmungen des Altersvermögensgesetzes:

Personenkreis
Anspruch auf die Leistungen haben alle, die Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen. Nicht einbezogen sind damit vor allem Beamte und Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst.

Förderung
Die Förderung von privaten Altersvorsorgeverträgen wird stufenweise ab dem 1. Januar 2002 in Form von Zulagen oder über Sonderausgabenabzug der Beiträge eingeführt. Jeder, der in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist, kann pro Jahr aufwenden:
im Jahr 2002 und 2003: 525 Euro
im Jahr 2004 und 2005: 1.050 Euro
im Jahr 2006 und 2007: 1.575 Euro
ab dem Jahr 2008: 2.100 Euro
Die Zahlungen der staatlichen Zulagen beginnt ebenfalls 2002 in gestaffelter Form.




Ein verheirateter Arbeitnehmer mit 2 Kindern kann also zur Finanzierung seiner privaten Altersvorsorge in der Endstufe eine staatliche Zulage von bis zu 678 Euro erhalten. Das Finanzamt prüft jedes Jahr, ob der Steuervorteil aus dem Sonderausgabenabzug der Aufwendungen für den privaten Altersvorsorgevertrag höher ist als die gezahlten Zulagen. Ist dies der Fall, so erhält der Berechtigte diesen Betrag zusätzlich ausgezahlt.

Was ist zu tun?
Als privater Altersvorsorgevertrag ist eine private Rentenversicherung besonders geeignet, denn diese garantiert dem Versicherungsnehmer die monatliche Zahlung einer lebenslangen Rente, die sich zudem noch durch Überschussbeteiligung jährlich erhöht. Wer sofort mit seiner privaten Altersvorsorge beginnt, hat den Vorteil einer höheren Rente im Alter. Die Stuttgarter hat hierzu geeignete Angebote entwickelt - sprechen Sie Ihren Berater an oder geben Sie uns Nachricht, damit Sie informiert werden.


top
Kein Vertrauen in gesetzliche Rentenversicherung

Knapp zwei Drittel der Bundesbürger zweifeln an der Sicherheit ihrer Altersversorgung. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa. Mit 84 Prozent zeigten sich in der Umfrage die 30- bis 44jährigen besonders skeptisch. Dagegen waren die über 60jährigen mit 66 Prozent von einer sicheren Rente überzeugt. 42 Prozent der 1000 Befragten plädierten für eine verstärkte Eigenvorsorge.
Um den gewohnten Lebenstandard auch im Alter sicherzustellen, sollte die Absicherung 75% des letzten Bruttoeinkommens betragen. Da die gesetzliche Rentenversicherung das allein nicht schafft, ist Eigeninitiative gefordert. Ergänzen Sie Ihre Altersversorgung durch eine Kapitalversicherung oder Rentenversicherung von der Stuttgarter - damit Sie auch die Zeit nach dem Berufsleben ohne finanziellen Einbußen genießen können.


top
top
Weniger Geld bei Berufsunfähigkeit

Seit dem 1. Januar 2001 ist in der gesetzlichen Rentenversicherung die "Neuregelung der Erwerbsminderungsrenten" in Kraft. Die Berufsunfähigkeitsrente nach bisherigem Recht wurde abgeschafft. Eingeführt wurde eine zweistufige "Erwerbsminderungsrente". Fest steht damit auch: Die gesetzliche, finanzielle Absicherung von Arbeitnehmern bei Erwerbsminderung fällt gegenüber dem bisherigen Recht wesentlich geringer aus. Eine volle Erwerbsminderungsrente erhält, wer weniger als 3 Stunden am Tag arbeitsfähig ist. Wer noch 3 bis 6 Stunden arbeiten kann, hat Anspruch auf die halbe Rente. Die neue Erwerbsminderungsrente ist allein auf den Gesundheitszustand abgestellt. d.h. es kann auf alle Tätigkeiten am allgemeinen Arbeitsmarkt verwiesen werden. Den bisherigen "Berufsschutz" durch die BU-Rente genießen nur noch Versicherte, die vor dem 2.1.1961 geboren wurden. (Gezahlt wird allerdings auch hier nur die halbe Erwerbsminderungsrente). Von der Rentenreform am schlimmsten betroffen sind somit alle Personen unter 40 Jahren, besonders solche mit einer qualifizierten Ausbildung. Bei ihnen hat sich nicht nur das gesetzliche Versorgungsniveau verschlechtert, vielmehr kann hier durch die Neudefinition der Erwerbsminderung und Wegfall des Berufsschutzes die Rente ganz entfallen, z.B. dann, wenn ein Versicherter mit einem Beruf von hohem sozialen Ansehen nicht bereit ist, "irgendeine Tätigkeit" (auch z.B. Hilfsarbeiter) anzunehmen.



Mit dieser Neuregelung hat der Gesetzgeber einen weiteren großen Teil der sozialen Sicherheit bei Invalidität aus der Verantwortung des Staates in die Hände des einzelnen Bürgers gelegt. Das bedeutet: Für eine umfassende, finanzielle Absicherung ist jeder Bürger selbst verantwortlich.
Die Stuttgarter Versicherung bietet hierfür leistungsstarke Produkte für eine bedarfsgerechte Absicherung. Mit der Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung BUZ-PLUS gehört die Stuttgarter in Punkto Bedingungsqualität (z.B. Verzicht auf Verweisbarkeit auf einen anderen Beruf) zu den absoluten Spitzenanbietern: Von der Stiftung Warentest (Heft 10/2000) erhielt die Stuttgarter dafür das Qualitätsurteil "Sehr gut".


Kontaktinformation

Name
 Vorname
Adresse
Telefon
Fax
E-Mail

Ihre Nachricht an uns

 

 

Home Nach oben Kontakt Inhalt

________________________________________________________

 

E-Mail   info@h-grimm.de
Copyright © 1999 Versicherungsagentur Hans Grimm
Stand: 22. August 2005