Generalagentur der Stuttgarter Versicherung

Versicherungsagentur   Hans Grimm

                                  

Home Nach oben Kontakt Inhalt                                                   

Home Nach oben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      Kein Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung

      Trotz Arbeitslosigkeit Vermögen bilden

      Weniger Geld bei Berufsunfähigkeit

 

Kein Vertauen in die gesetzliche 

Rentenversicherung

Knapp zwei Drittel der Bundesbürger zweifeln an der Sicherheit ihrer Altersversorgung. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa. Mit 84 Prozent zeigten sich in der Umfrage die 30- bis 44jährigen besonders skeptisch. Dagegen waren die über 60jährigen mit 66 Prozent von einer sicheren Rente überzeugt. 42 Prozent der 1000 Befragten plädierten für eine verstärkte Eigenvorsorge.
Um den gewohnten Lebenstandard auch im Alter sicherzustellen, sollte die Absicherung 75% des letzten Bruttoeinkommens betragen. Da die gesetzliche Rentenversicherung das allein nicht schafft, ist Eigeninitiative gefordert. Ergänzen Sie Ihre Altersversorgung durch eine Kapitalversicherung oder Rentenversicherung von der Stuttgarter - damit Sie auch die Zeit nach dem Berufsleben ohne finanziellen Einbußen genießen können.
Trotz Arbeitslosigkeit Vemögen bilden
 

Ziel des VermBG ist die Förderung der Vermögensbildung von Arbeitnehmern. Zu dieser Förderung haben sich die meisten Arbeitgeber tarifvertraglich verpflichtet. Besonders erfreulich ist, daß heute die Mehrzahl der Arbeitgeber schon mindestens 320 EUR im Jahr pro Mitarbeiter aufbringen. Bei Verlust des Arbeitsplatzes entfällt auch die Zahlung durch den Arbeitgeber. Begonnene Vermögensbildungsprogramme müssen ruhen, oder aus eigener Tasche weitergezahlt werden. Was angesichts des geringen Arbeitslosengeldes sicher nicht leicht fällt. Aus diesem Grund scheut sich mancher Beschäftigte davor, langfristige, finanzielle Verpflichtungen einzugehen und verzichtet z.B. auf die notwendige private Ergänzung der gesetzlichen Altersversorgung oder auf den notwendigen Schutz vor den finanziellen Folgen eines Unfalls. Das muß nicht sein!
Die Stuttgarter bietet jetzt eine Unfallversicherung

mit Beitragsbefreiung bei Arbeitslosigkeit
und Zahlungsbefreiung bei Arbeitslosigkeit für vermögenswirksame         Leistungen.
Mit dieser Unfallversicherung hat die Stuttgarter ein innovatives und in dieser Ausprägung im deutschen Versicherungsmarkt einzigartiges Produkt im Angebot. Mit der Beitrags-/Zahlungsbefreiung können die Kunden der Stuttgarter ihren wertvollen Versicherungsschutz erhalten und haben die Möglichkeit der weiteren Ansparung von Vermögen trotz finanzieller Engpässe bei Arbeitslosigkeit.

 

Weniger Geld bei Berufsunfähigkeit
Seit dem 1. Januar 2001 ist in der gesetzlichen Rentenversicherung die "Neuregelung der Erwerbsminderungsrenten" in Kraft. Die Berufsunfähigkeitsrente nach bisherigem Recht wurde abgeschafft. Eingeführt wurde eine zweistufige "Erwerbsminderungsrente". Fest steht damit auch: Die gesetzliche, finanzielle Absicherung von Arbeitnehmern bei Erwerbsminderung fällt gegenüber dem bisherigen Recht wesentlich geringer aus. Eine volle Erwerbsminderungsrente erhält, wer weniger als 3 Stunden am Tag arbeitsfähig ist. Wer noch 3 bis 6 Stunden arbeiten kann, hat Anspruch auf die halbe Rente. Die neue Erwerbsminderungsrente ist allein auf den Gesundheitszustand abgestellt. d.h. es kann auf alle Tätigkeiten am allgemeinen Arbeitsmarkt verwiesen werden. Den bisherigen "Berufsschutz" durch die BU-Rente genießen nur noch Versicherte, die vor dem 2.1.1961 geboren wurden. (Gezahlt wird allerdings auch hier nur die halbe Erwerbsminderungsrente). Von der Rentenreform am schlimmsten betroffen sind somit alle Personen unter 40 Jahren, besonders solche mit einer qualifizierten Ausbildung. Bei ihnen hat sich nicht nur das gesetzliche Versorgungsniveau verschlechtert, vielmehr kann hier durch die Neudefinition der Erwerbsminderung und Wegfall des Berufsschutzes die Rente ganz entfallen, z.B. dann, wenn ein Versicherter mit einem Beruf von hohem sozialen Ansehen nicht bereit ist, "irgendeine Tätigkeit" (auch z.B. Hilfsarbeiter) anzunehmen.


Mit dieser Neuregelung hat der Gesetzgeber einen weiteren großen Teil der sozialen Sicherheit bei Invalidität aus der Verantwortung des Staates in die Hände des einzelnen Bürgers gelegt. Das bedeutet: Für eine umfassende, finanzielle Absicherung ist jeder Bürger selbst verantwortlich.
Die Stuttgarter Versicherung bietet hierfür leistungsstarke Produkte für eine bedarfsgerechte Absicherung. Mit der Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung BUZ-PLUS gehört die Stuttgarter in Punkto Bedingungsqualität (z.B. Verzicht auf Verweisbarkeit auf einen anderen Beruf) zu den absoluten Spitzenanbietern: Von der Stiftung Warentest (Heft 10/2000) erhielt die Stuttgarter dafür das Qualitätsurteil "Sehr gut".

 Home Nach oben Kontakt Inhalt

 

 

 

E-Mail   info@h-grimm.de
Copyright © 1999 Versicherungsagentur Hans Grimm
Stand: 22. August 2005